Die Quellen des Göttlichen von Siegfried Mohr

(3 Kundenrezensionen)

42.50 

Autor: Johan Siegfried Mohr

Erschienen im: Wissenschafftplus Akademie und Verlag

Erscheinungsjahr: 2014

Seiten: 352

ISBN: 978-3-937342-26-9

 

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Die Quellen des Göttlichen von Siegfried Mohr

Die uns bekannte Geschichte der Menschheit liegt hier erstmals, unter Einbeziehung der Biologie als geschichtliche Dimension bei kollektiven Konflikten und ihrer Kultur stiftenden Rolle, wie ein offenes Buch vor uns…

Das im Buch exzellent aus der Biologie dargestellte Leben der wichtigsten Seher, Mystiker und spirituellen Meister erklärt, warum sie so wurden und warum sie ihre Botschaften erzählten.

Dr. Stefan Lanka

 

Ganz besonders wird die enorme Bedeutung weltweit verbreiteter Botschaften von Sehern, Mystikern, Spirituellen, die z.T. religionsstiftende Einflüsse ausübten, auf der exakten Folie ihrer biologischen Konflikte in deren Lebensgeschichte analysiert und in ihren ursprünglichen Kontext gerückt: den des biologischen Übersinns.

Der Glücksfall, dies an einer zeitgenössischen Persönlichkeit aus der Esoterik dokumentieren zu können, untermauert so mit konkreter Beweisführung die historischen Analysen als Schlußstein.

Kulturgeschichte bildet heute einen festen Bestand unserer Tradition.

Doch die Fragen nach den Ursprüngen wichtiger kultureller Errungenschaften, wie der nach dem Anlass und dem Warum des Zeitpunktes der griechischen Philosophie, ihrer Ähnlichkeit und ihrer Differenz zum Buddhismus, dem Warum des groß angelegten astralen Weltbildes der Chaldäer, die bedeutende Rolle der Verbrennungsprozesse in der industriellen Revolution, oder gar der bizarren Erscheinung der Rock-Musik im 20. Jahrhundert etc. sind bisher ungeklärt.

Mit einem neuen Ansatz, der die von Dr. Hamer gewonnenen biologischen Erkenntnisse auf die Geschichte der Menschheit und ihrer kollektiv erfahrenen Konflikte umsetzt, erkennen wir einen bisher unbekannten Zusammenhang, der Kulturgeschichte systematisch verstehbar macht.

 

Gewicht 1.100 kg

3 Rezensionen für Die Quellen des Göttlichen von Siegfried Mohr

  1. Edith Grazzini

    Eines der wichtigsten und grundlegensten Bücher meines Lebens nach dem von Dr Geerd Hamer. Danach war ich von meiner Suche des Sinns des Lebens geheilt. Es braucht etwas Zeit, um es ganz zu verdauen, ja, aber es ist es wert, durchgelesen zu werden. Diese Inhalte bleiben für immer. So grossartig analysiert und zusammengefasst und für Liebhaber des Lebens an sich..

  2. Zuschrift eines Lesers, Historiker (kennt die Neue Medizin seit 1985)

    Wer wie Siegfried Mohr die biologische Neue Medizin
    nach Hamer seit Jahrzehnten skrupulös, das
    heißt gewissenhaft, genau und gedanken-voll jeden
    Tag anwendet und be-denkt, ist dazu prädestiniert,
    sie weiter zu denken.
    In seinem Buch „Die Quellen des Göttlichen“ werden
    erstmals konsequent die bekannten biologischen
    Grundlagen der GNM in kausale Beziehung
    zu unserer kulturellen und religiösen Menschheitsgeschichte
    gebracht.
    In gelungener Weise präsentiert Mohr die wichtigsten
    Entwicklungsstationen nach dem katastrophischen
    Ereignis von ca. 7553 v. Chr., welches als Sintflut nicht
    nur in unserem Kulturkreis seinen festen Platz hat.
    Das vertraute Sympaticotonie/Vagotonie-Schema
    der GNM mitsamt epileptischer bzw. epileptoider
    Krise überträgt Mohr auf die Zeit des konflikaktiven
    Impaktgeschehens und der anschließend nach
    Besserung der äußeren klimatischen Umstände eintretenden
    vagotonen Mußephase, die unterbrochen
    wird von einer Krise, in der die Menschheit zu kulturellen
    Höchstleistungen vordringt, also z. B. die
    Keilschrift entwickelt.
    Dies ist ein reizvoller Gedanke, den weiterzuspinnen
    lohnenswert ist. Diskutierbar wäre sicherlich
    auf dieser Basis auch der Gedanke, ob nicht einige
    kulturelle und technische Höchstleistungen gerade
    auch in der Phase höchsten Stress‘ erfolgten, wenn
    wir etwa an die Endphase des 2. Weltkrieges mit
    seinen wissenschaftlichen Höchstleistungen auf
    deutscher Seite denken, deren Nutznießer vor allem
    die USA mit ihrem tausendfachen Patentraub deutscher
    Spitzentechnologie waren.
    Mohrs Werk setzt zweifellos eine gründliche Kenntnis
    der Regeln und Gesetzmäßigkeiten der biologischen
    Neuen Medizin sowie eine gepflegte „bildungsbürgerliche“
    Neugier voraus, um in seinen
    vollen Genuss zu kommen.
    Der Kern des Buches ist, wie der Titel bereits deutlich
    macht, ein religionsgeschichtlicher. Dies folgt
    aus der intensiven Beschäftigung mit den sog. „Revierbereichskonstellationen“
    mit ihrem „Übersinn“,
    sprich den besonderen Wahrnehmungsfähigkeiten
    und Gemütszuständen z. B. der prä- und postmortalen
    Konstellationen, welche für religiöse Führer,
    Religionsstifter, Gurus, Seher u. ä. nachgerade als
    Vorbedingung erscheinen.

    Dies legt das Buch in reizvollen Kurzporträts so bekannter
    Gestalten wie dem ägyptischen Pharao Echnaton,
    dem indischen König Ashoka (Buddhismus),
    Apostel Paulus, Meister Eckharts, Jakob Böhmes,
    Schwarzer Hirsch (Lakota), Emanuel Swedenborgs
    u.v.a. dar. Die spannenden biographischen Miniaturen
    arbeiten die jeweiligen „Knackpunkte“ im Leben
    der Dargestellten heraus und stellen ihre spirituellen
    Visionen und Schauungen nachvollziehbar auf
    eine biologische Basis. Die Wirkmechanismen der
    GNM treten dem Leser plastisch vor Augen und so
    mancher wird sich ketzerisch fragen, ob es Spiritualität
    außerhalb des „Übersinns“ der Revierkonstellationen
    mit ihrem „telepathischen Fenster“ und ihren
    „prämortalen“ Lichterlebnissen überhaupt gibt,
    ja geben kann? Das Buch liefert wahrhaft Nachdenkens-
    Wertes und Gesprächsstoff en masse!
    Die Hamer- bzw. GNM-Rezeption leitet Mohr mit
    diesem Paukenschlag auf religionsphilosophischem
    bzw. geistesgeschichtlichen Gebiet ein, indem er,
    nur schwerlich widerlegbar, die biologischen Ursachen
    der „Quellen des Göttlichen“ nachvollziehbar
    macht.
    Die revolutionäre Dynamik der biologischen Neuen
    Medizin und ihre potentiellen Auswirkungen auf
    weite Bereiche unseres Lebens und unserer Gesellschaft
    auch außerhalb des rein Medizinischen kann
    man bis heute nur ahnen. Siegfried Mohr ist es nunmehr
    gelungen, Hamer wirklich konsequent weiterzudenken
    und die vorhandene Elle auch wirklich als
    Maß anzulegen.
    Nicht auszudenken, welche gesellschaftlichen Auswirkungen
    es hätte, wenn die die GNM z. B. im Bereich
    der Rechtsprechung zur Anwendung käme!
    Was ist vor dem Hintergrund etwa von Großhirnkonstellationen
    noch Schuld, was Sühne und was der
    Strafe wert? Werden sie gar in Zukunft bei konsequenter
    Anwendung des Wissens der GNM unmöglich?
    Diesen Gedanken einmal konsequent zu Ende
    gedacht, können wir uns nichts anderes als Umwälzungen
    größten Ausmaßes in geistiger, kultureller,
    juristischer und sozialer Hinsicht für die Zukunft
    vorstellen. Siegfried Mohr hat mit seinem Buch den
    Beginn all dessen eingeläutet!
    Auf weitere Bücher darf man jetzt schon gespannt
    sein!

  3. Anonym

    Ich komme von dem Buch gar nicht mehr
    los! Es ist für mich eine wunderbare Bereicherung
    in der Literatur zur GH. Vor
    allem der Abschnitt über Aristoteles zum Wesen der
    griechischen Tragödien hat es mir angetan mit dem
    Vergleich zur GH.
    Danke für diese faszinierende Arbeit!

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